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Aktuelle Nachrichten

03.01.2018

Im bewährten ZIM-Förderprogramm für den innovativen Mittelstand gibt es neue Aufrufe für bilaterale Auslandskooperationen.

In der 6. Ausschreibungsrunde mit Alberta (Kanada) können bis zum 15. März 2018 Anträge gestellt werden. Die 5. Ausschreibung mit Südkorea ist bis zum 28. März geöffnet. Bis zum 18. April können Anträge in der 1. Ausschreibung mit Schweden eingereicht werden. Für gemeinsame FuE-Projekte mit Partnern aus Brasilien ist die 2. Ausschreibungsrunde bis 31. Mai 2018 geöffnet.

Eurogrant verfügt im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand über umfangreiche Erfahrungen und eine sehr gute Erfolgsquote. Wir sind Ihnen bei der Antragstellung gerne behilflich und unterstützen Ihren Projektantrag. Bitte kommen Sie auf uns zu und sprechen uns an.

19.12.2017

Bereits im Oktober 2017 startete das aus dem EU-Rahmenprogramm Horizon2020 finanzierte Projekt „MAtchUP“. Ziel ist es, durch einen Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Aus der Dresdner Region sind am Projekt beteiligt u.a. Landeshauptstadt Dresden, TU Dresden, Drewag, Vonovia und weitere Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft. Eurogrant hat die regionalen Projektpartner bei der Ausarbeitung des Antrags wie auch der Vertragsverhandlung mit der EU-Kommission und den internationalen Projektpartnern unterstützt.

Heute wurde der offizielle Start des Projektes in Dresden bekanntgegeben. Einen kurzen Projektüberblick finden Sie in der Pressemitteilung der Stadtverwaltung Dresden. Fortlaufend aktuelle Informationen zum Projekt MAtchUP bietet die Webseite www.dresden.de/matchup.

01.12.2017

Heute informiert Eurogrant beim Energie-Workshop 2017 im Dresdner TechnologieZentrum über öffentliche Förderung für Energieprojekte mit afrikanischen Partnern. Dazu zählen sowohl europäischen als auch deutsche Förderprogramme.

Eurogrant referiert über deren Förderquoten, Antragsmodalitäten und wesentliche Unterschiede. Mehr Informationen zum Energie-Workshop 2017 finden Sie hier.

07.11.2017

Um einen erfolgreichen EU-Projektantrag zu erstellen, ist nicht nur eigene inhaltliche Exzellenz erforderlich, sondern auch ein exzellentes Konsortium. Nicht jeder hat von Anfang an, die dafür geeigneten Partner. Im Internet finden sich viele digitale Kontakte; die beste Form des Kennenlernens ist aber immer noch das persönliche Gespräch, zum Beispiel bei einer Konferenz. Tatsächlich hat aber nicht jeder das erforderliche Geld für eine Teilnahme.

Damit das anders wird, unterstützt die Sächsische Staatsregierung mit der Richtlinie EuProNet sächsische Antragsteller mit einer Anschubfinanzierung für die Vorbereitung von Projektanträgen im Rahmen von Horizon2020.

Dort setzt EuProNet an. Darüber können die Förderung von beispielsweise zusätzlichem Personal, Reisekosten oder die Durchführung von Networking-Workshops beantragt werden.

Im Rahmen der ersten Ausschreibungsrunde zur Förderung der Vorbereitung von Netzwerkaktivitäten in Horizon2020 können noch bis zum 26.11.2017 die EuProNet-Projektanträge bei der SAB eingereicht werden. Es gilt das Prinzip „first come – first served“.

Voraussetzung ist ein konkreter (geplanter) Call der EU-Kommission in Horizon2020 sowie eine Laufzeit der Vorbereitungsvorhaben in 2017/ 2018.

Eurogrant berät Sie gerne auch bei dieser Antragstellung. Zögern Sie nicht, auf uns zuzugehen.  

12.10.2017

Die Europäische Kommission hat einen neuen Dienst zur Verbreitung der Ergebnisse von Forschungsprojekten ins Leben gerufen, den Common Dissemination Booster (CDB).

Er ist kostenlos und verfügbar für alle laufenden oder abgeschlossenen europäisch, national sowie regional geförderten FuE-Projekte (H2020, FP7 oder andere). Der professionelle Unterstützungsdienst zielt darauf ab, das Wissen und die Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen, um die Ergebnisse mehrerer Projekte zusammenzuführen, die für eine gemeinsame Verbreitung geeignet sind.

Der Service ermuntert alle Projektbeteiligten zum Austausch, um ein gemeinsames Portfolio von Ergebnissen zu identifizieren – die zusammen verbreitet werden können. Zudem zeigt er ihnen, wie sie sich am besten an potenzielle Nutzer mit Blick auf die Verwertungsmöglichkeiten wenden können. Ein wichtiger Hinweis: Der Service dient nicht dazu, die im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung erforderlichen Verbreitungsmaßnahmen zu ersetzen, sondern bietet zusätzliche Unterstützung.

Wenn Sie potenzielle Nutzer und Interessierte Ihres Projektergebnisses erreichen wollen, dann ist der neue Common Dissemination Booster genau richtig für Sie. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. Wer motiviert und offen ist, neue Verbreitungsmethoden zu erlernen und zu nutzen, kann sich direkt hier bei der Kommission bewerben. Beeilen Sie sich; der Service funktioniert nach dem Prinzip "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst". Bewerbungsfrist ist der 30. November 2017.