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Aktuelle Nachrichten

05.09.2019

Im Arbeitsprogramm 2018-2020 werden im Bereich IKT noch etwa 990 Millionen Euro an Fördergeldern zur Verfügung stehen. Die nächsten IKT-Ausschreibungen im Rahmen von HORIZON 2020 sind ab September 2019 geplant. Dies bietet Chancen für alle IKT-Akteure.
Daher findet am 1. Oktober 2019 auf dem Campus der HTW Dresden eine Informationsveranstaltung zum EU- Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 im Bereich IKT statt.

In direkter Nachbarschaft von Eurogrant GmbH richtet sich diese vor allem an sächsische Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die planen, einen Antrag zu stellen oder sich über das Förderprogramm informieren möchten.
Inhalte der Veranstaltung:
•    Aufbau von HORIZON 2020 und Teilnahmebedingungen
•    Hinweise zu kommenden Ausschreibungen im aktuellen Arbeitsprogramm
•    Ausblick HORIZON EUROPE (Förderung ab 2021)
•    Erfahrungsbericht eines erfolgreichen Antragstellers und eines Gutachters
•    Gelegenheit zur Einzel- oder Gruppenberatung
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, aber nur nach Anmeldung bis zum 23. September 2019. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zur Registrierung finden Sie hier.

02.09.2019

Die EU-Kommission hat eine neue Webpräsenz mit aktuellen Informationen und Entwicklungen zu Horizont Europa veröffentlicht. Mit Horizont Europa plant die EU-Kommission ein ehrgeiziges Forschungs- und Innovationsprogramm im Wert von 100 Mrd. € als Nachfolge für Horizont 2020. Mit dem Start der neuen Seite informiert die EU-Kommission breitgefächert über aktuell laufende Prozesse zum neuen EU-Forschungsrahmenprogramm Horizont Europa.

Die Internetseite gibt einen Überblick zum aktuellen Stand von Horizont Europa, Zeitplan und den Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung. Die Website finden Sie hier. Weitere Informationen zu Horizont Europa bietet eine Präsentation der EU-Kommission, die in 23 Sprachen zur Verfügung steht. 

08.08.2019

Die Evaluation des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) verdeutlicht die positive Rolle der Unterstützungsmaßnahme zur Stärkung der unternehmerischen Innovationskraft.

Die Evaluation untersucht unter anderem die Rolle des ZIM als Kooperations- und Transfer-Instrument. Sie kommt zum Ergebnis, dass geförderte Unternehmensprojekte Impulse für den Technologielevel in der gesamten Wertschöpfungskette liefern. Für den Transfer wichtig sind Wirtschaft-Wissenschaft-Kooperationen – sie stärken Know-How-Flüsse in beide Richtungen und sind der größte ZIM-Förderbereich mit wachsendem Gewicht.

Kernzielgruppe des ZIM bleiben kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten, darunter viele Erstfördernehmer. Die im Rahmen der Evaluation durchgeführten ökonometrischen Analysen schätzen, dass die geförderten Unternehmen ihre Forschungsintensität durch das ZIM verdoppeln.

Positiv wird auch die Effizienz der Administration und die Positionierung des ZIM in der Förderlandschaft bewertet. Ein Pluspunkt ist dabei der klare, themenoffene Bottom-Up-Förderansatz, bei dem die Unternehmen und ihre Partner aus der Wissenschaft die Richtung der Innovation selbst bestimmen. Als internationales Unikum wird dabei die gelungene Verbindung von Netzwerk- und Projektförderung hervorgehoben.

Angesichts der positiven Ergebnisse ist die wichtigste Handlungempfehlung der Evaluation, das ZIM unter Beibehaltung seiner Erfolgsfaktoren als breites, themenoffenes Programm weiter zu führen. Darüber hinaus empfehlen die Evaluatoren unter anderem die gezielte Stärkung des ZIM in Einzelbereichen wie die Ansprache junger und wenig forschungserfahrener Unternehmen. Der umfassende Bericht kann hier heruntergeladen werden.

Eurogrant verfügt über umfangreiche Erfahrungen und zahlreiche Erfolge bei der ZIM-Antragstellung. Kommen Sie auf uns zu, wir unterstützen Sie gerne.

09.07.2019

Die Neuerungen ergeben sich durch die Einführung der Mischfinanzierungsoption (Zuwendungen und Kapital). Dafür hat die Europäische Kommission ein komplett neues Antragstemplate für den Accelerator (vormals SME Instrument Phase 2) erstellt, das nun aus insgesamt vier Dokumenten besteht. Das vorherige Template für die Phase 2 des SME Instruments kann nicht mehr verwendet werden. Das bedeutet auch, dass Anträge, die Sie erneut einreichen wollen, an das neue Template angepasst werden müssen.

 Das Muster für das neue Antragstemplate finden Sie hier. Eine ausfüllbare Version erhalten Sie, wenn Sie ein neues Accelerator-Projekt im Funding & Tenders Portal anlegen. Den "Guide for Applicants" können Sie hier einsehen.

11.06.2019

Die EU Kommission hat vor kurzem vorläufige Versionen der NMBP-relevanten Programmteile des Horizont 2020 Arbeitsprogramms für 2020 im Internet bereitgestellt. Sie weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den Texten um vorläufige Dokumente handelt, die nicht rechtskräftig sind. Mit der Veröffentlichung möchte die EU-Kommission potenziellen Antragstellern die Gelegenheit geben, sich frühzeitig über die beabsichtigten Ausschreibungsthemen zu informieren. Die Unterlagen finden Sie hier.