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31.07.2018

Mit dem Förderaufruf „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ fördert das BMBF das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), um digitalisierte Prozesse und Produkte zu entwickeln, zu erproben und anzuwenden. Um die Forschungsförderung insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten, hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht, beschleunigt und die Beratungsleistung für KMU ausgebaut. Die Bekanntmachung gibt grundsätzlich Anwendungsfelder und Technologie nicht vor; ein Bezug zu ­Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Cyber-Physischen Systeme ist allerdings Voraussetzung. Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationshöhe und wirtschaftliches Potenzial.

Mehr Informationen finden Sie hier. Eurogrant ist Ihnen bei der Antragstellung gerne behilflich.

27.06.2018

Im Juni 2018 hat die Europäische Kommission einen Vorschlag für das neunte Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (FP9) mit dem Titel „Horizont Europa“ veröffentlicht. Für die Laufzeit 2021 bis 2027 ist ein Budget von rund 95 Milliarden Euro vorgesehen.
Das neue Programm soll aus den drei Säulen„Open Science“, „Global Challenges & Industrial Competitiveness“ und „Open Innovation“, sowie einem vierten Bereich zu „Strengthening the European Research and Innovation Area“ bestehen.
Die zweite Säule „Global Challenges & Industrial Competitiveness“ ist in fünf Cluster gegliedert und soll ein Budget von voraussichtlich 52,7 Milliarden Euro erhalten. In dieser Säule finden sich unter anderem die Cluster „Health“ (7,7 Milliarden Euro) und „Food & Natural Resources” (10 Milliarden Euro), in denen insbesondere Verbundprojekte im Bereich der Lebenswissenschaften gefördert werden sollen.
Insgesamt sind gegenüber Horizont 2020 keine größeren Änderungen bzgl. der Beteiligungsregeln und Förderbedingungen vorgesehen.
Weitere Informationen und die Dokumente zu FP9 finden Sie auf der Website der EU-Kommission.

09.05.2018

Anfang Mai 2018 hat die Europäische Kommission unter dem Titel "Ein moderner Haushalt für eine Union, die schützt, stärkt und verteidigt" den Entwurf für den kommenden Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) 2021 - 2027 veröffentlicht. In fünf Kapiteln werden die wichtigsten Herausforderungen adressiert:

  • Eine Anpassung an die künftig nur noch 27 EU-Mitgliedsstaaten.
  • Eine umfassende Modernisierung des Haushalts.
  • Ein an den Prioritäten Europas ausgerichteter Haushalt.
  • Eine bessere Abstimmung von vorhandenen Prioritäten und verfügbaren Ressourcen.
  • Ein modernes und vereinfachtes Finanzierungssystem.

Für die Laufzeit von 2021 - 2027 sieht der MFR für das neue Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizont Europa" Mittel in Höhe von 97,9 Milliarden Euro in laufenden Preisen vor. Horizont Europa soll dabei nach dem Vorschlag der Europäischen Kommission aus drei Säulen bestehen:

1.    Offene Wissenschaft (u. a. Europäischer Forschungsrat  (ERC), Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen);
2.    Globale Herausforderungen;
3.    Offene Innovationen (u. a. Europäischer Innovationsrat (EIC)).

Im übergeordneten Bereich "Forschung und Innovation" gibt es neben "Horizont Europa" noch Mittel für: "Invest EU", die Kohäsionspolitik, den neuen europäischen Verteidigungsfonds, ITER, Euratom und das Programm "Digitales Europa". Insgesamt werden so für diesen Bereich 114,8 Milliarden Euro bereitgestellt.
Liebe Europäer, nicht nur in Dresden: Europa hält zusammen, die EU hat Bestand, auch wenn vieles nicht optimal ist. Das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation unterstützt auch im kommenden Jahrzehnt Ihre Überlegungen und Projektideen. Kontaktieren Sie uns, Team Eurogrant ist Ihnen gerne behilflich.

30.04.2018

Das ERA-Net AXIS (Assessment of Cross(X) - sectoral climate Impacts and pathways for Sustainable transformation) fördert Forschungsprojekte mit Partnern aus mindestens drei der am Aufruf beteiligten Länder. Die Ausschreibung umfasst drei miteinander verknüpfte Themen:
1. Sektorübergreifende und bereichsübergreifende Folgenabschätzungen zum Klimawandel
2. Integration von biophysikalischen Folgenabschätzungen zum Klimawandel mit ökonomischen Modellen
3. Entwicklung von Wegen zur Erreichung der langfristigen Ziele des Übereinkommens von Paris unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen mit Zielen für nachhaltige Entwicklung der UNO, die eng mit Ziel 13 verknüpft sind ("Klimaschutz")

Der Aufruf hat ein vorläufiges Budget von 15 - 17 Mio. EUR zur Unterstützung von internationalen Forschungsprojekten mit einer Laufzeit von bis zu 3 Jahren. Der Förderaufruf wird von mindestens 11 Förderorganisationen aus 10 europäischen Ländern unterstützt und durch die Europäische Kommission im Rahmen von Horizon 2020 kofinanziert. Die Frist für die Vorregistrierung ist der 18. Juni 2018; die Vollanträge sind dann bis zum 8. Oktober 2018 einzureichen.
Mehr Informationen zum AXIS Joint Call for Transnational Collaborative Research Projects 2018 finden Sie hier. Eurogrant ist Ihnen bei der Antragstellung gerne behilflich. Kommen Sie einfach auf uns zu.

28.03.2018

In der Wirtschaft werden zunehmend Produkte, Prozesse und Dienstleistungen – Internet-basiert – miteinander zu intelligenten Dienstleistungen (Smart Services) verknüpft und entsprechend aufgewertet. Sowohl bei den IT-Anbietern als auch bei den IT-Anwendern eröffnen diese neuen Dienstleistungen große Wachstumspotenziale.

Die Bundesregierung unterstützt nun mit einem neuen Förderaufruf deutsche Unternehmen, die Chancen von Smart Services für die gesamte Wertschöpfungskette nachhaltig zu nutzen. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Förderhöhe- und verfahren entsprechen dem Standard der BMBF-Projektförderung. In der ersten Verfahrensstufe ist die Antragsfrist der 27. Juli 2018.

Mehr Informationen finden Sie hier. Eurogrant ist Ihnen bei der Antragstellung gerne behilflich.

28.02.2018

Als Beitrag zur Intensivierung der Zusammenarbeit mit Polen hat die Bundesregierung einen Förderaufruf zur "Deutsch-Polnischen Kooperation zum Technologietransfer in der Digitalen Wirtschaft“ veröffentlicht.

Die gemeinsam deutsch-polnische Bekanntmachung soll es Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (insbesondere KMU) ermöglichen, auf dem Gebiet der "Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft" entsprechend ihren wissenschaftlich-technologischen Stärken und ihrer Problemlösungskompetenz gemeinsame bilaterale Vorhaben mit Partnern aus beiden Ländern umzusetzen. Damit soll die globale Wettbewerbsfähigkeit verbessert und die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen untereinander sowie mit ihren industriellen Partnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette gestärkt werden.

Es werden Verbundprojekte gefördert, in denen deutsche und polnische Partner gemeinsam einen oder mehrere der nachfolgenden Schwerpunktthemen aus dem Bereich "Digitalisierung der Wirtschaft" bearbeiten.

- Telemedizin und Telediagnostik
- Digitale Diagnoseunterstützung
- Smart Surgery

Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger die Projektskizzen bis spätestens 19. April 2018 vorzulegen.

Mehr Informationen finden Sie hier. Eurogrant ist Ihnen bei der Antragstellung gerne behilflich. Wir verfügen sowohl in der nationalen als auch internationalen Antragstellung und Projektförderung über umfangreiche Erfahrungen und zahlreiche Referenzprojekte.

03.01.2018

Im bewährten ZIM-Förderprogramm für den innovativen Mittelstand gibt es neue Aufrufe für bilaterale Auslandskooperationen.

In der 6. Ausschreibungsrunde mit Alberta (Kanada) können bis zum 15. März 2018 Anträge gestellt werden. Die 5. Ausschreibung mit Südkorea ist bis zum 28. März geöffnet. Bis zum 18. April können Anträge in der 1. Ausschreibung mit Schweden eingereicht werden. Für gemeinsame FuE-Projekte mit Partnern aus Brasilien ist die 2. Ausschreibungsrunde bis 31. Mai 2018 geöffnet.

Eurogrant verfügt im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand über umfangreiche Erfahrungen und eine sehr gute Erfolgsquote. Wir sind Ihnen bei der Antragstellung gerne behilflich und unterstützen Ihren Projektantrag. Bitte kommen Sie auf uns zu und sprechen uns an.

19.12.2017

Bereits im Oktober 2017 startete das aus dem EU-Rahmenprogramm Horizon2020 finanzierte Projekt „MAtchUP“. Ziel ist es, durch einen Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Aus der Dresdner Region sind am Projekt beteiligt u.a. Landeshauptstadt Dresden, TU Dresden, Drewag, Vonovia und weitere Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft. Eurogrant hat die regionalen Projektpartner bei der Ausarbeitung des Antrags wie auch der Vertragsverhandlung mit der EU-Kommission und den internationalen Projektpartnern unterstützt.

Heute wurde der offizielle Start des Projektes in Dresden bekanntgegeben. Einen kurzen Projektüberblick finden Sie in der Pressemitteilung der Stadtverwaltung Dresden. Fortlaufend aktuelle Informationen zum Projekt MAtchUP bietet die Webseite www.dresden.de/matchup.

01.12.2017

Heute informiert Eurogrant beim Energie-Workshop 2017 im Dresdner TechnologieZentrum über öffentliche Förderung für Energieprojekte mit afrikanischen Partnern. Dazu zählen sowohl europäischen als auch deutsche Förderprogramme.

Eurogrant referiert über deren Förderquoten, Antragsmodalitäten und wesentliche Unterschiede. Mehr Informationen zum Energie-Workshop 2017 finden Sie hier.

07.11.2017

Um einen erfolgreichen EU-Projektantrag zu erstellen, ist nicht nur eigene inhaltliche Exzellenz erforderlich, sondern auch ein exzellentes Konsortium. Nicht jeder hat von Anfang an, die dafür geeigneten Partner. Im Internet finden sich viele digitale Kontakte; die beste Form des Kennenlernens ist aber immer noch das persönliche Gespräch, zum Beispiel bei einer Konferenz. Tatsächlich hat aber nicht jeder das erforderliche Geld für eine Teilnahme.

Damit das anders wird, unterstützt die Sächsische Staatsregierung mit der Richtlinie EuProNet sächsische Antragsteller mit einer Anschubfinanzierung für die Vorbereitung von Projektanträgen im Rahmen von Horizon2020.

Dort setzt EuProNet an. Darüber können die Förderung von beispielsweise zusätzlichem Personal, Reisekosten oder die Durchführung von Networking-Workshops beantragt werden.

Im Rahmen der ersten Ausschreibungsrunde zur Förderung der Vorbereitung von Netzwerkaktivitäten in Horizon2020 können noch bis zum 26.11.2017 die EuProNet-Projektanträge bei der SAB eingereicht werden. Es gilt das Prinzip „first come – first served“.

Voraussetzung ist ein konkreter (geplanter) Call der EU-Kommission in Horizon2020 sowie eine Laufzeit der Vorbereitungsvorhaben in 2017/ 2018.

Eurogrant berät Sie gerne auch bei dieser Antragstellung. Zögern Sie nicht, auf uns zuzugehen.