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Aktuelle Nachrichten

12.10.2017

Die Europäische Kommission hat einen neuen Dienst zur Verbreitung der Ergebnisse von Forschungsprojekten ins Leben gerufen, den Common Dissemination Booster (CDB).

Er ist kostenlos und verfügbar für alle laufenden oder abgeschlossenen europäisch, national sowie regional geförderten FuE-Projekte (H2020, FP7 oder andere). Der professionelle Unterstützungsdienst zielt darauf ab, das Wissen und die Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen, um die Ergebnisse mehrerer Projekte zusammenzuführen, die für eine gemeinsame Verbreitung geeignet sind.

Der Service ermuntert alle Projektbeteiligten zum Austausch, um ein gemeinsames Portfolio von Ergebnissen zu identifizieren – die zusammen verbreitet werden können. Zudem zeigt er ihnen, wie sie sich am besten an potenzielle Nutzer mit Blick auf die Verwertungsmöglichkeiten wenden können. Ein wichtiger Hinweis: Der Service dient nicht dazu, die im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung erforderlichen Verbreitungsmaßnahmen zu ersetzen, sondern bietet zusätzliche Unterstützung.

Wenn Sie potenzielle Nutzer und Interessierte Ihres Projektergebnisses erreichen wollen, dann ist der neue Common Dissemination Booster genau richtig für Sie. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. Wer motiviert und offen ist, neue Verbreitungsmethoden zu erlernen und zu nutzen, kann sich direkt hier bei der Kommission bewerben. Beeilen Sie sich; der Service funktioniert nach dem Prinzip "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst". Bewerbungsfrist ist der 30. November 2017.

27.09.2017

Bei einem Informationstag des EEN Sachsen zum EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation informierte Eurogrant über Förderalternativen zu HORIZON 2020. Dazu zählen Programme und Initiativen wie IraSME, EUREKA und Eurostars, aber auch gemeinsame Unternehmen wie ECSEL.

Eurogrant informierte über deren Förderquoten, Antragsmodalitäten und natürlich deren wesentliche Unterschiede zu den reinen EU-Programmen. Wenn Sie Interesse an einer derartigen Projektförderung haben, kommen Sie bitte einfach auf uns zu. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

20.09.2017

Das BMBF unterstützt mit einer neuen Pilotmaßnahme die Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen an der öffentlichen Projektförderung der Bundesregierung. Mit der Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Einstiegsmodul“ sollen Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien zur Vorbereitung von risikoreichen Innovationsvorhaben finanziert werden. Deren Ergebnisse sollen dann Grundlage für anspruchsvolle FuE-Projekte der KMU sein.

Das Angebot richtet sich auf die frühe Phase im Innovationsprozess, in der neue Ideen und Forschungsergebnisse auf ihre Relevanz für die Produkt-, Prozess- und Dienstleistungsentwicklung in den Unternehmen bewertet und die Konzeption und Planung für spätere FuE-Arbeiten vorgenommen werden. Mit dem Einstiegsmodul der Förderinitiative "KMU-innovativ" können in der jetzt anlaufenden Pilotphase etwa 100 KMU mit jeweils bis zu 50.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten gefördert werden.

Ziel ist es, KMU, die bisher noch wenig oder keine Erfahrung mit der Forschungsförderung des BMBF haben, den Zugang insbesondere zu den Technologiefeldern der Förderinitiative KMU-innovativ zu erleichtern und sie bei der Erarbeitung von wettbewerbsfähigen Projektvorschlägen zu unterstützen.

Anders als sonst, wird ein einstufiges und vereinfachtes Verfahren angewendet. Die Fördermaßnahme ist auf drei Stichtage begrenzt; erster Bewertungsstichtag für Anträge ist der 15. Januar 2018.

Mehr Informationen finden Sie hier. Eurogrant ist Ihnen bei der Antragstellung gerne behilflich.

21.08.2017

Am 7.9.2017 wird Eurogrant an einem Workshop zu EU-Projektförderung für kleine und mittelständische Unternehmen teilnehmen. In einem Vortrag werden wir dort Praxistipps zum erfolgreichen Antrag schreiben geben und einzelne ausgewählte Programme vorstellen. Der Workshop findet in der BioCity Leipzig statt. Weitere Informationen zu der Veranstaltung sowie eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

28.07.2017

28.07.2017 - Die Europäische Kommission bietet seit dem 14. Juli 2017 einen neuen Dienst zur Partnersuche für EU-Projekte im Teilnehmerportal an. Potenzielle Partner können nach Stichworten zu ihrer bisherigen Beteiligung an EU-Projekten und Bekanntmachungen gesucht werden. In einer weiteren Ausbaustufe können ab Ende 2017 Organisationen ermittelt werden, die sich konkret für eine bestimmte Bekanntmachung des Rahmenprogramms interessieren. Mehr Informationen finden Sie hier.